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HM im U-Multirank 2017

U-Multirank - eine Initiative der EU-Kommission
U-Multirank - eine Initiative der EU-Kommission

[02|04|2017]

In "Wissenstransfer" liegt die HM einmal weltweit unter den TOP 10, zwei Mal unter den TOP 50

 

Die Hochschule München liegt im U-Multirank 2017 weltweit auf Platz 7 in „Co-Publikationen mit Industriepartnern“. Platz 37 erreicht sie bei „Unternehmensgründungen“ und Platz 45 bei „Drittmitteleinwerbung aus der Wirtschaft“.

 

Zum vierten Mal vergleicht U-Multirank 2017 weltweit rund 1500 Hochschulen und Universitäten in 99 Ländern. U-Multirank ist das größte weltweite Hochschulranking. In den fünf Dimensionen Forschung, Lehre, Internationalität, Wissenstransfer und regionales Engagement, bewertet es Hochschulen nach mehr als 30 Einzelindikatoren. Europaweit wurden 814 Universitäten und Hochschulen verglichen.

 

In Deutschland sind Hochschulen in diesem Jahr besonders stark in Wissenstransfer und internationaler Orientierung sowie Forschung – hier weisen über 60 Prozent der Hochschulen überdurchschnittlich gute Leistungen auf. Die Hochschule München kann im Bereich Wissenstransfer besonders punkten.

 

Hochschule München vorn im Wissentransfer

Im Wissenstransfer (Knowledge Transfer) kann die Hochschule München weltweit bei drei Indikatoren vorne mitspielen:

  • Weltweit Platz 7 bei „Co-Publikationen mit Industriepartnern“ – europaweit auf Platz 6.
  • Bei den Unternehmensgründungen liegt die Hochschule München weltweit auf Platz 37 – europaweit auf Platz 31.
  • Bei der „Drittmitteleinwerbung aus der Wirtschaft“ kommt die HM weltweit auf Platz 45 – europaweit auf Platz 37.

 

„Diese tollen Platzierungen unter knapp 1.500 Hochschulen weltweit zeigen, wie wichtig unserer Hochschule Entrepreneurship und Wissenstransfer heute schon sind. Ein Ansporn für uns, den Weg konsequent weiter zu gehen!“, kommentiert Präsident Prof. Martin Leitner das aktuelle Ergebnis.

 

U-Multirank als weltweites Vergleichsportal

U-Multirank ist eine Initiative der EU-Kommission und wird im Rahmen des ERASMUS+ Programm gefördert. Entwickelt wurde es von einem internationalen Konsortium unter Federführung u. a. des Centrum für Hochschulentwicklung (CHE), dem Center for Higher Education Policy Studies (CHEPS) an der Universität Twente und des Centre for Science and Technology Studies (CWTS) der Universität Leiden, Niederlande. Auswertungen für einzelne Fächer oder Hochschulen erlauben Studierenden, Hochschulen sowie Politik oder Wirtschaft differenzierte Vergleiche.

 

Weitere Informationen auf der Seite von U-Multirank .

 

 

Christiane Taddigs-Hirsch